Jahres
bericht
2023
Editorial
Ein grosses Versprechen
Tragen Sie Sorge. Herzlich,
Sibylle Ganz-Koechlin
Präsidentin Vorstand
Liebe Mitglieder
Liebe Spender*innen
Liebe Leser*innen
Ziguinchor, Thionk Essyl und Cap Skirring: Namen, so interessant und vielfältig wie unser
Jubiläumsjahr.
Auf einer Reise in den Senegal durften wir die Orte besuchen, die diese Namen tragen. Wir reisten auf
Einladung der einzigartigen Sister Fa und der Gemeinden, wo ihr Projekt gegen weibliche Genitalbeschneidung
umgesetzt wird.
Wir sind stolz und glücklich, ein Teil dieses Projekts zu sein!
Sister Fa ist der Künstlername der Musikerin und Aktivistin Fatou Diatta, die im Senegal die
Organisation Eusobul gegründet hat, um sich gegen weibliche Genitalbeschneidung zu engagieren.
Eingeladen waren wir, die Gäste aus der Schweiz, um an einer Zeremonie teilzunehmen, wo die ehemaligen
Beschneiderinnen, die ‘femmes gardiennes de la tradition’, an einem riesigen öffentlichen Fest
feierlich versprachen, nie mehr Beschneidungen durchzuführen. Dafür wurden sie mit einer Urkunde und
öffentlicher Anerkennung geehrt.
Was dieses Projekt so speziell macht: in Zeiten, wo richtigerweise so
viel über Dekolonialisierung und das Nord-Süd-Machtgefälle diskutiert wird, wo wir immer wieder
hinterfragen müssen, wie weit wir als Organisation der Zusammenarbeit veraltete und überholte Muster
fortsetzen, sind wir besonders empfänglich für Projekte, wo alles so stimmig ist: Die Anfrage zur
Unterstützung des Projekts kam von Sister Fa. Sie ist es auch, die mit Eusobul das Projekt in ihrer
Heimat, der Casamance, umsetzt. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der
Beschneidung von Mädchen sowie der Verhütung von Frühschwangerschaften.
IAMANEH Schweiz arbeitet in allen Projekten mit lokalen
Partnerorganisationen zusammen. Ein Projekt wie das von Sister Fa und ihrer Organisation umzusetzen,
wäre als Schweizer Organisation ohne lokalen Support unmöglich, wir hätten das Vertrauen der Menschen
nicht gehabt. Es sind unsere Partner, denen die Menschen in unseren Projekten vertrauen.
So kann IAMANEH Schweiz mit struktureller und organisatorischer Unterstützung einen entscheidenden
Beitrag zum guten Gelingen leisten.
Eine besondere persönliche Freude ist für mich, dass wir das Projekt
von Anfang an, also bereits in der Pilotphase, unterstützt haben; trotz anfänglicher Bedenken, dass
dies ja eher ein Aktivistinnen-Projekt sei, hinter dem damals noch keine Organisation stand - ein
grosses Dankeschön an meine Vorstandskolleginnen, dass sie diesen Sprung gewagt haben!
Anlässlich der überaus gut besuchten Foto-Ausstellung ‘Ganz Frau’, mit
Bildern von Menschen aus der Casamance, haben sich zahlreiche Besucher*innen in Basel von den Bildern
und den Lebensgeschichten der Abgebildeten berühren lassen, ebenso von der starken Präsenz von Sister
Fa, die uns an ihrer eigenen Geschichte hat teilhaben lassen.
Organisation
45 Jahre jung – Happy Birthday IAMANEH!
Unser Jubiläum im Jahr 2023 bot eine wunderbare Gelegenheit, zurückzublicken und zugleich in die Zukunft zu
schauen. Das Engagement gegen genderbasierte Gewalt, die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit
von Frauen und Mädchen und der Einsatz für ihre Rechte bleiben auch 45 Jahre nach Gründung von IAMANEH Schweiz
von hoher Relevanz.
Unser herzliches Dankeschön gilt dabei den zahlreichen Menschen und Institutionen, die uns und unsere Arbeit
seit Jahren begleiten!
Die Welt befindet sich in stetigem Wandel, was von uns viel Flexibilität und kreative Antworten erfordert.
Einerseits erwägt der Bundesrat ab 2025 Kürzungen bei der internationalen Zusammenarbeit (IZA). Andererseits
beschäftigt uns die unsichere Lage in unseren Projektländern Mali und Burkina Faso: Welche Art von Projekten ist
angesichts zunehmender drastisch steigender Verarmung, Konflikten, Migration und Klimawandel am
wirkungsvollsten? Wir setzen uns weiterhin selbstkritisch mit dem Thema der Dekolonisierung auseinander und
damit, wie wir uns als Schweizer Organisation verändern müssen, um noch stärker gleichberechtigte
Entscheidungsstrukturen zwischen uns und unseren Partnerorganisationen zu ermöglichen.
Fotos, Film und Klimawandel
Unser Jubiläum haben wir mit der Foto-Ausstellung «GANZ FRAU» zum Thema weibliche Genitalbeschneidung in der
Casamance in Senegal gefeiert. Die Fotos entstanden in Zusammenarbeit mit der Bildagentur AETHIK. Durch die
Bilder und Texte aus dem Projekt unserer Partnerorganisation Eusobul haben wir die Komplexität der Thematik
aufgezeigt sowie zur Reflexion über Machtstrukturen, Ungleichheiten und Vorurteile angeregt.
Zudem hat unser jährliches Filmfestival «Frauenstark!» eine Transformation durchlaufen: Das Festival, das mit
Filmen über geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisiert, wurde inhaltlich sowie visuell neu konzipiert und fand
dieses Jahr an verschiedenen Orten in Basel statt. In Genf konnten wir die zweite Ausgabe des Festivals
«femmes!» durchführen.
Als verantwortungsbewusste Organisation haben wir uns angesichts des Klimawandels mit dem Thema Nachhaltigkeit
auseinandergesetzt und uns verpflichtet, Ressourcen sparsam zu nutzen und ethisch verantwortlich zu handeln. Wir
setzen beispielsweise vermehrt auf Videokonferenzen, um die Anzahl der Dienstreisen zu reduzieren, oder wir
verringern unseren Energie- und Papierverbrauch durch bewusstes Handeln und verbesserte Systeme.
Schliesslich war das Jahr auch geprägt durch Abschiede und neue Mitarbeitende. Bei der Mitgliederversammlung
haben wir uns von unserer langjährigen Mali-Koordinatorin Kadiatou Keita verabschiedet. Neu im Team sind Marilyn
Umurungi, Fachstelle «Gender, Equity and Transformation» und neue Leiterin des Filmfestivals frauenstark!, sowie
Miriam Glass, Verantwortliche Public Fundraising. Herzlich willkommen!
Highlight Foto-Ausstellung GANZ FRAU
Mehr als 600 Personen, darunter mehrere Schulklassen, haben die Fotoausstellung GANZ FRAU besucht
Die Foto-Ausstellung GANZ FRAU zum 45-Jahr-Jubiläum von IAMANEH Schweiz setzte sich mit weiblicher
Genitalbeschneidung in der Casamance in Senegal auseinander. Ihr Ziel war es, zu informieren und zum
Nachdenken anzuregen.
Die Fotos aus dem Projekt gegen weibliche Genitalbeschneidung in Senegal waren während fünf Tagen im
Dezember 2023 im kHaus in Basel zu sehen. In einer begleitenden Eventreihe wurden verschiedene
Zielgruppen zum Thema Mädchenbeschneidung und zu verantwortungsvoller Bildsprache
sensibilisiert.
Unser Anspruch war eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Bilder von Claudia Link
bestechen durch eine hohe Ästhetik und Emotionalität. Sie ermöglichten es, die Komplexität des Themas
sowie Ansätze zur Abschaffung der weiblichen Genitalbescheidung aufzuzeigen, ohne zu schockieren oder
Betroffene in eine Opferrolle zu drängen. Die Fotos regten auch die Reflexion über Machtstrukturen,
Ungleichheiten und Vorurteile an. Eine kritische Reflexion, die dazu beiträgt, das gegenseitige
Verständnis in einer multikulturellen Gesellschaft zu fördern.
Die ausgestellten Fotografien wurden sorgfältig ausgewählt, um eine breite Palette von Perspektiven und
Erfahrungen widerzuspiegeln. Dies ermöglichte den Besucher*innen, sich in die Thematik einzufühlen und
ihre eigenen Gedanken zu entwickeln. Wichtig war uns auch eine verantwortungsvolle Kommunikation, um
Stereotypen zu vermeiden.
Ergebnisse und Rückmeldungen
Über 600 Personen kamen in die Ausstellung, die Resonanz war sehr positiv. Die Inhalte wurden mit
grossem Interesse aufgenommen, und die begleitenden Veranstaltungen, darunter Workshops und
Diskussionsforen, waren gut besucht. Sie ermöglichten einen offenen Austausch von Meinungen und
Erfahrungen.
Viele Besucher*innen äusserten, dass ihre Sensibilität für das Thema gestiegen und ihr Wissen erweitert
worden sei. Einige gaben an, dass sich ihre Meinungen und Einstellungen zum Thema Genitalbeschneidung
durch die Ausstellung verändert hätten. Es wurde deutlich, dass die Ausstellung eine Plattform für einen
respektvollen Dialog über kulturelle Unterschiede und ethische Fragen bot.
Medienecho (Auswahl):
Vorstand und Team,
Projektkommission und Unterstützungskomitee
Stand Mai 2024
Team IAMANEH Schweiz
- Manuela Di Marco Co-Geschäftsführerin, Leiterin Kommunikation & Fundraising, 70%
- Alexandra Nicola Co-Geschäftsführerin, Leiterin Internationale Programme, 70%
- Franziska Geiser-Bedon Verantwortliche Finanzen und Personal, 60%
- Clarina Bianchi Interims-Programmverantwortliche Senegal und Burkina Faso, 50%
- Fatoumata Sangaré Programmverantwortliche Mali, 100%
- Rebeca Revenga Becedas Programmverantwortliche Bosnien-Herzegowina und Albanien, 60%
- Jonas Röllin Verantwortlicher Projekte Südosteuropa / Monitoring & Evaluation, 70%
- Marilyn Umurungi Fachexpertin Gender, Equity & Transformation, 40%
- Miriam Glass Verantwortliche Public Fundraising, 60%
- Beate Kiefer Koordinatorin institutionelles Fundraising, 30%
- Ralph Smyth Verantwortlicher Büro Genf, Institutionelles Fundraising, 60%
Repräsentantinnen in den Projektländern
- Bibiane Yoda Burkina Faso
- Codou Bop Senegal
- Emina Pašić Bosnien-Herzegowina
- Elira Jorgoni Albanien
Vorstand
- Sibylle Ganz-Koechlin Bern, Geschäftsinhaberin von TripleT trainingthetrainers, Präsidentin, im Vorstand seit 2019
- Maya Natarajan Basel, Projektleiterin Soziales bei der Christoph Merian Stiftung, Vize-Präsidentin, im Vorstand seit 2020
- Sandra Hürlimann-Bodoky Zofingen, Head Data & Analytics bei Helvetia Versicherungen AG, Kassierin, im Vorstand seit 2020
- Karin Mader Fribourg, Programm-Manager Wirtschaft und Menschenrechte bei Brot für alle, Mitglied seit 2016
- Gill Sivyer Genf, Global Leader International Development bei PricewaterhouseCoopers, Mitglied seit 2020
- Sarah Salzmann Basel, Advokatin bei burckhardt AG, Mitglied seit 2021
- Yvonne Feri Wettingen, Inhaberin Feri Mit-Wirkung, Alt-Nationalrätin, Mitglied seit 2024
- Eliane Proenca Matti Genf, Beraterin Internationale Zusammenarbeit, Mitglied seit 2024
Projektkommission
- Jana Gerold Projekt Managerin bei Swiss Tropical and Public Health Institute, Public Health Expertin
- Felix Neuenschwander Bereichsleiter Prävention bei Aids-Hilfe beider-Basel
- Bettina Schucan-Birkhäuser Soziologin und Mediatorin
- Esther Stebler Historikern, Islamwissenschaftlerin und dipl. Pflegefachfrau
- Clara Thierfelder Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und für Infektiologie, MSc Epidemiologie
- Fabienne Thomas Bereichsleiterin Politik und Beteiligungen sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Ökostrom Schweiz
- Danièle Schwarz Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, MBA International Health Management
Unterstützungskomitee
- Hans Bossart Gynäkologe, Epalinges
- Fanny Matthey Hebamme, Savigny
- Christoph Noelpp Jurist, Honorarkonsul von Mali, Basel
- Marcel Tanner Epidemiologe, Basel
- Hugo Wick Kinderarzt, Basel
Das haben wir gemeinsam erreicht:
344Neugeborene in der Casamance (Senegal) erhielten jugendliche Pat*innen. Diese begleiteten die medizinische Betreuung und achteten darauf, dass bei Mädchen keine Genitalbeschneidung durchgeführt wurde.
348Jugendliche in Burkina Faso haben von Informationsveranstaltungen zu Pubertät und Frühschwangerschaft profitiert.
37Frauen und 49Kinder erhielten im Frauenhaus Edlira Haxhiymeri (SEH) in Tirana (Albanien) Schutz und Unterstützung.
3'871Anrufe gingen bei der nationalen Hotline für Überlebende von Gewalt der CLWG in Tirana (Albanien) ein. 304Frauen nahmen an der Online-Beratung teil und 150 Frauen erhielten Online-Rechtsbeistand
Westafrika
Spenden
Wir danken unseren Mitgliedern und Spendenden ganz herzlich für ihre treue
Unterstützung.
Wir freuen uns über jedes Engagement.
Spezieller Dank geht an unsere Grossspender im institutionellen Bereich (ab CHF 5'000):
- Alpe Felix Stiftung Basel
- Anne-Marie Schindler Stiftung Ennenda
- Caritatis Stiftung Vaduz
- Christa Foundation Luzern
- Christoph Merian Stiftung Basel
- Däster-Schild Stiftung Grenchen
- DEZA Bern
- Dorave Stiftung Zürich
- Evangelische Kirche Zug
- Fondation Philanthropique Famille Sandoz Pully
- Fondation Sauvain-Petitpierre Genf
- Fondation Smartpeace Zürich
- Gemeinde Elgg
- Gemeinde Herrliberg
- Gemeinde Küsnacht
- Gemeinde Plan-les-Ouates
- Gemeinnützige Stiftung gegen die Mädchenbeschneidung Hittnau
- GGG Basel
- Glückskette Genf
- Katholische Kirchgemeinde Rapperswil-Jona
- Kanton Aargau
- Kanton Baselland
- Kanton Basel-Stadt
- Kanton Graubünden
- Kanton Thurgau
- Kanton Zürich
- Leopold Bachmann Stiftung Zürich
- «La Tua» Secondhand-Boutique Liestal
- Mary’s Merci Foundation Rapperswil
- Medicor Foundation Triesen
- Reformierte Kirche Gemeinde Küsnacht
- St. Anna Stiftung Luzern
- Stadt Genf
- Stadt Zürich
- Stiftung Aamari Basel
- Stiftung Corymbo Zürich
- Stiftung Fokus Frauen Zürich
- Stiftung Pinoli Vaduz
- Stiftung Temperatio Maur
- Stiftung Walter und Louise Davidson Zürich
- UN Trust Fund to End Violence against Women New York
- Valüna Stiftung Vaduz
- Von Duhn Stiftung Vaduz
Wir danken ganz herzlich für die Unterstützung durch Beratung, Mitarbeit und Sponsoring:
- AETHIK, die ästhetisch-ethische Bilddatenbank Basel
- Anlaufstelle gegen Mädchenbeschneidung Basel
- Bettina Bühler, Frauenhaus beider Basel
- Birtel Biermanufaktur Münchenstein
- Christoph B. Keller, Autor und Journalist Basel
- Graduate Institute Genf
- Häfelfinger Werbetechnik AG Münchenstein
- KOKONEO, Grafik + Raum Basel
- Lichterloh GmbH Sissach
- Maria Lyrer, Schulsozialarbeit
- OHO Design GmbH, Liestal
- Steudler Press AG Basel
- Migranten helfen Migranten Basel
Finanzen
Kommentar zur Jahresrechnung
Die Rechnungslegung von IAMANEH Schweiz erfolgt in Übereinstimmung mit den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung
für gemeinnützige Organisationen SWISS GAAP FER-21, der überarbeiteten und seit dem 1. Januar 2016 gültigen
Version.
Die hier abgedruckte Jahresrechnung 2023 ist eine Zusammenfassung der ausführlicheren Jahresrechnung, die bei
der Geschäftsstelle bezogen oder von unserer Homepage Jahresbericht/Jahresrechnung (iamaneh.ch)
heruntergeladen werden kann. Sie gibt
differenziert Auskunft über die verschiedenen Aufwendungen. Dabei wurde der personalbezogene Aufwand den
jeweiligen Dienstleistungen zugeordnet und zeigt damit die realen Kosten der Dienstleistungen.
Iamaneh Schweiz weist eine erfreuliche Finanzbasis auf. Das Organisationskapital deckt zusammen mit dem
Fondskapital gut 6 Monate des Gesamtaufwands und erfüllt so den ZEWO Standard 11. Aus Sicht der Finanzen haben
wir das Jahr positiv abgeschlossen, obwohl die gebundenen sowie die freien Einnahmen leicht gesunken sind. Das
zweckgebundene Fondskapital verzeichnet eine Zunahme von etwa CHF 78'650 auf insgesamt CHF 1'070'606.
Das Organisationskapital konnte auf CHF 934'283 aufgestockt werden und deckt nun 43% der Bilanzsumme. Die
Jahresrechnung schliesst nach Veränderung des Fondskapital mit einem Gewinn von CHF 61'840 ab.
IAMANEH Schweiz hat im Jahr 2023 CHF 2'919'109 zugunsten von Projekten für Frauen und Kindern aufgewendet. Der
Gesamtertrag der zweckgebundenen Spenden erreichte im Jahr 2023 CHF 3'036'185.
Wir möchten an dieser Stelle allen unseren Partner*innen, Gönner*innen und Spendenden ganz herzlich danken für
ihr Vertrauen. Dank dieser treuen Unterstützung sowie Beiträgen von Stiftungen, Kantonen, Gemeinden, Kirchen,
der Glückskette und einem namhaften Programmbeitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA),
können wir unsere Projekte und Partnerschaften weiterentwickeln und stärken. Für dieses grosse Engagement
bedanken wir uns herzlich.
IAMANEH Schweiz